Klasse 4b
Als wir Dienstag zum Strand gingen, hat es geregnet. Trotzdem ist die halbe Klasse mit den Füßen ins Wasser gegangen. Dabei haben alle nicht aufgepasst und die Hosen und sogar manche Jacken wurden durchnässt . Die Jungs haben Fußball oder Bachvolleyball gespielt. Frau Gabler und Frau Lorenzen haben sich in einen Strandkorb gesetzt. Frau Gabler musste dann mit denen, die ins Wasser gegangen waren , die Hosen wechseln. Als sie wieder da waren, hat es richtig doll geregnet , da sind wir alle zurück gegangen. Am zweiten Abend hatte der Wind das Wasser ganz weit weggetrieben und wir konnten bis auf die zweite Sandbank gehen. Wir haben Beachvolleyball, Fußball und Frisby gespielt ! Wir haben auch Quallen gefangen und zurück ins Meer geworfen. Sandburgen wurden auch gebaut. Muscheln haben wir dann noch gesammelt. Die Jungs wollten immer „Achtung Jungs, die Mädchen sind los!“ spielen und andersrum. Dann sind wir auch schon wieder in die Jugendherberge gegangen.
Am letzten Abend haben wir am Strand eine Party gefeiert. Wir haben Süßigkeiten mitgenommen und Frau Gabler hatte ein kleines Radio dabei. Wir haben tiefe Löcher entdeckt. In einem war Wasser. Wir haben in das Loch mit Wasser so viel Sand geworfen, dass wir hineinspringen konnten. Jasmin und Kira haben noch ein Labyrinth gebaut. Franz, Silja, Lena K., Jessica, Lea und Lena D. haben eine Matschstadt gebaut. Josephine hat dann noch etwas dazugebaut. Frau Gabler hat dann die Matschbauten und das Labyrinth fotografiert.
Lena D., Inaara, Franz
Am Mittwochabend sind wir an der Promenade spazieren gegangen. Auf dem Weg haben wir zwei Schaukeln, einen Minigolfplatz und viele Fahnenmasten gesehen. Dann sind wir an einem spannenden schönen Spielplatz vorbeigekommen. Auf dem Spielplatz gab es ein großes Holzflugzeug! Man konnte an dem Propeller drehen und ganz bis nach oben an die Spitze klettern, einige sind auch runtergesprungen. Man hatte viele Möglichkeiten, um auf das Flugzeug zu kommen. Zum Beispiel konnte man über ein rotes Netz hineinkommen. Wir haben auch ticken gespielt. Plötzlich hat Philipp an einem Zaun eine alte Gabel gefunden, die hat er am Propeller geschliffen und der freundlichen Jugendherberge geschenkt! Als wir noch auf dem Spielplatz waren, saßen Frau Gabler und Frau Lorenzen auf einer Bank hinterm Spielplatz. Später sind wir am Strand zurück gegangen!
Sophia, Jasmin, Lisa
Am Donnerstagmorgen nach dem Frühstück sind wir nach Haffkrug in eine Fischräucherei gegangen. Herr Freese hat uns vor dem Laden empfangen und uns begrüßt. Danach hat Frau Gabler uns in Bären und Elefanten aufgeteilt. Nach der Aufteilung sind die Bären an den Strand gegangen, Frau Lorenzen ist mitgekommen. Die Elefanten sind mit Herrn Freese in die Räucherei gegangen. Herr Freese hat ihnen erklärt, dass man mit Birkenholz und mit Eichenholz nicht so gut räuchern kann. Mit Buchenholz geht es am besten. Danach hat er ihnen noch zwei lebende Aale gezeigt. Er hat ihnen noch den Räucherofen gezeigt. Dann sind sie in den Laden gegangen. Er hat ihnen vier oder fünf geräucherte Aale und andere geräucherte Fische gezeigt. Genau das gleiche hat er den Bären auch erzählt. Als die Bären am Strand waren, haben sie einen Fischer gesehen. Er hat ihnen erzählt, wie man Fische fängt. Man muss die Netze auf den Meeresgrund legen. Die meisten Fische sind schlauer als die Aale. Der Aal ist aber sehr neugierig und schwimmt manchmal in die Netze hinein. Er war gerade mit dem Boot im Meer gewesen, so konnten die Bären die Netze sehen. Es waren viele Algen darin und es waren Seesterne dabei. Sie konnten sich die Seesterne angucken und auf die Hand legen. Nachdem die Gruppen getauscht hatten, sind wir alle zusammen an den Strand gegangen und haben gespielt. Es wurde noch eine Postkarte für Robert geschrieben. Alle haben unterschrieben. Wir sind an der Straße entlang gegangen und haben nach einem Briefkasten gesucht schließlich musste der Brief für Robert abgeschickt werden.
Kira, Michèle, Josephine
Am Eingang des Sealife hat uns eine Frau vom Sealife erzählt, was es dort zu sehen gibt. Es gibt z.B. ein Fühlbecken, wo man unter Aufsicht Pflanzen und Tiere streicheln kann. Es gibt auch noch drei Fühlkästen, wo man eine Qualle ,Haihaut und Walhaut anfassen kann.
Wir hatten einen Rallyebogen, den wir zwischendurch immer Frage für Frage ausgefüllt haben. Wir gingen danach zum Rochenbecken, wo sehr zutrauliche Rochen waren, die auch manchmal an den Rand kamen. Die Rochen tarnten sich gut auf dem Sandboden so dass man sie kaum erkennen konnte, nur wenn man gut hinsah. Wenn man Lust hatte, konnte man sich eine Tierfütterung angucken . Es gab noch ein Erlebniskino, wo man sich Filme über Fische anschauen konnte. Wir haben auch Seepferdchen gesehen, die sich immer mit dem Schwanz an Pflanzen festhielten. Es gab auch Fische, die hießen Clownfische, die aussahen wie Nemo. Als wir beim Rochenbecken waren, rief Fr. Lorenzen, dass wir aus dem Sealife rausgehen wollten. Am Ende des Sealifes gingen wir durch den Haitunnel, man konnte die Zähne des Haies gut erkennen. Wir warteten, bis alle aus dem Haitunnel raus waren. Als wir draußen waren, gingen wir auf einen Spielplatz nebenan.
Lena Köster, Silja, Simon
In einem Gehege gab es einen Schimpfvogel , der so laut war, dass wir uns fast die Ohren zuhalten mussten .
Lisa sagte zu einem Vogel Deutschlandvogel, weil er die Farben der Deutschlandflagge auf dem Schnabel hatte.
Da gab es auch freilaufende Hühner und Hähne und auch Wellensittiche. In einem Gehege lagen Eier in einem Nest.
Nikolai wurde am Ende von einem Vogel gebissen und ein anderer Vogel hat ihm einen Stock aus der Hand gerissen. In einem Gehege haben wir Uhus und Eulen gesehen.
In einem Käfig war ein Steinadler und in einem anderen waren zwei Geier.
Als wir zum Schluss über eine Brücke gegangen sind, haben wir in einem Haus gestapelte Kisten mit toten Küken gesehen, die Futter für die Greifvögel waren.
Lena L. Friederike, Timo, Niklas
Philipp, Lennard, Anna
In den Dezemberwochen fanden an den Nachmittagen in allen Klassen die Weihnachtsfeiern mit Eltern statt. Die Kinder hatten in den Vorwochen Gedichte, Musikstücke und Theaterstücke eingeübt, die bei der Weihnachtsfeier den Eltern vorgeführt wurden.
Am 19. Dezember feierte die Klasse 4a ihre Weihnachtsfeier. Diesmal sollten die Tische für den Adventskaffee in der Turnhalle feierlich geschmückt werden. Hierfür hatten die Kinder im Werkunterricht Weihnachtspyramiden gebastelt. Die Kinder sollten mit den Eltern zusammen die Darbietungen ihrer Klassenkameraden verfolgen. Eltern aus der Klasse hatten ein Programm zusammengestellt. Kinder der Klasse sagten Gedichte auf und spielten Weihnachtslieder auf dem Klavier, der Geige, dem Saxophon und der Blockflöte. Mittelpunkt der Aufführungen war das Theaterstück -Weihnachten light-, das die Klasse in den letzten Schulwochen eingeübt hatte. Hierfür gab es viel Beifall von den Eltern.
Anschließend ließen sich Eltern und Kinder die am Vortag gebackenen Kekse schmecken.
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Man braucht:
Tücher, Gipsbinden, Schüssel, Wasser, Creme, Plastiktüten, Schere.
Es geht so:
Als erstes legt man Tüten unter den Stuhl. Dann füllt man Wasser in die Schüssel und schneidet die Gipsbinden in Stücke. Dann cremt man das Gesicht ein und legt Tücher auf die Augen. Dann macht man die Gipsstücke nass und legt sie übers Gesicht. Man muss die Nasenlöcher frei lassen! Dann muss man kurz warten, bis der Gips hart ist. Wenn die Maske getrocknet ist, kann man sie abnehmen und mit bunten Farben, Glitzersteinen und Federn verzieren.
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Die Abschlussfahrt der Klasse 4a fand vom 26.6. bis zum 28.6.2008 statt. Ziel war der Jugendzug in Hollenbek. Am 26.6. fuhren wir mit dem Bus über Wandsbek nach Mölln. Hier hatten wir eine Stunde Zeit und konnten uns das Eulenspiegeldenkmal ansehen. Wir erinnerten uns beim Anblick Eulenspiegels sofort an die Nacherzählungen von Eulenspiegelgeschichten, die im vierten Schuljahr Aufsatzthemen waren. Von Mölln aus ging es mit dem Bus weiter nach Hollenbek. Hier erwartete uns am Jugendzug schon unsere Lehrerin Frau Kröger, die mit dem Auto gefahren war, um die Verpflegung für uns zu transportieren. Auch unser Gepäck war schon da. Ein Vater hatte es mit dem Bus der Gemeinde gebracht. Sofort wurden unsere Schlafwaggons bezogen. Anschließend fand ein Bogenschießwettbewerb statt. Nach einer Stärkung, Frau Kröger und Herr Kuhl hatten leckere Brote für alle vorbereitet, wanderten wir nach Seedorf. Der angekündigte 4 Kilometer lange Weg durch den Wald erwies sich dann als fast 7 Kilometer lange Strecke. Viele von uns wurden sehr müde und meckerten. Erst die schöne Badestelle in Seedorf entschädigte uns. Dann folgte aber noch der lange Rückweg. Am Abend wurde gegrillt. Am nächsten Morgen regnete es leider. Als wir in den Speisewagen kamen, standen dort schon leckere Brötchen, die Frau Kröger aus dem Nachbardorf geholt hatte. Der Regen war nach dem Frühstück vorbei. Mit zwei Draisinen fuhren wir zum Bahnhof Schmilau. Hier konnten wir an einem Riesenkicker spielen und viele Spaßräder ausprobieren. Kaum waren wir am Nachmittag wieder in Hollenbek angekommen, gab es auch schon ein leckeres Mittagessen. Wir kochten in großen Töpfen Spaghetti und Frau Osius brachte eine leckere Spaghettisoße. Zum Nachtisch gab es Pudding. Am Samstag kamen unsere Eltern und holten uns gegen Mittag ab. Eigentlich wollten wir mit den Eltern ein Picknick am Ratzeburger See machen. Leider regnete es so stark, dass wir das Picknick auf dem Schulhof in Barsbüttel durchführen mussten.
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Am 29.9.2008 stand bei der Klasse 3b das Projekt -Wir backen Apfelkuchen - auf dem Plan. Nachdem das Rezept besprochen war und vier Gruppen gebildet waren, ging es in die Schulküche. Zuerst mussten die Äpfel geschält und geschnitten werden. Einige Kinder taten sich beim Schälen sehr schwer. Nach einiger Übung gelang das Schälen und Schneiden dann aber allen Kindern. Während die Äpfel gedünstet wurden, bereiteten die Kinder den Teig für den Kuchen und für die Streusel vor. Jetzt wurden die Backbleche gefettet und der Teig verteilt. Nachdem die gedünsteten Apfelstücke auf dem Teig verteilt waren, wurden die Streusel darauf gestreut. Nun kamen die Kuchen in den Backofen.
Zwei Stunden später genossen die Kinder die ersten Kuchenstücke. Damit auch die Eltern probieren konnten, packten alle ein Stück Kuchen ein. Auch für den nächsten Tag und für die hungrigen Lehrerinnen und Lehrer blieb noch Kuchen übrig.
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Am 8.10.2008 haben die Kinder der Klasse 2a alle Eltern, Geschwister und Verwandte zum Apfelfest eingeladen. Dazu hatten sie am Vortag fleißig Apfelmus gekocht und Apfeltaschen gebacken. Nach einer kurzen Begrüßung wurden dann Apfelgedichte, Apfellieder und ein Fingerspiel zum Besten gegeben. Der Applaus des Publikums machte alle Kinder sehr stolz. Nach einer gemütlichen Runde bei Apfelsaft und Apfeltaschen haben alle begeistert für eine prachtvolle Dekoration der Fenster gesorgt. Zum Schluss hat Frau Evers den Beginn der Janoschgeschichte "Bei Liebeskummer Apfelmus" vorgelesen. Nun blieb allen nur die Gewissheit, dass bei künftigen Anfällen von Liebeskummer genügend Apfelmus im Haus ist. Denn alle Kinder konnten jetzt ihr leckeres Apfelmus und das Rezept mit nach Hause nehmen.
P.S.: Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Schweder für die leckeren Äpfel und die Gläser sowie an Frau Tsagkalidis und Frau Buqai für ihre tatkräftige Unterstützung!
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Am 27.11.2008 haben wir einen Ausflug nach Hamburg in die Opera Stabile gemacht. Dort haben wir uns das Stück "Ganz weit von zu Hause" angesehen. Wir hatten viel Spaß und es war schon aufregend das erste Mal mit Bus und Bahn unterwegs zu sein.
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Für die Weihnachtsfeier sollten in der Klasse 3b einige Sketche eingeübt werden. Um intensiv auf der Bühne in der Turnhalle proben zu können wurde eine Theaternacht durchgeführt. Um 19.30 wurden die Kinder von den Eltern gebracht. Nachdem die Schlafplätze im Foyer der Turnhalle eingerichtet waren, wurde dann fast bis Mitternacht auf der Bühne in der Turnhalle geprobt. Total erschöpft schliefen die letzten Kinder dann kurz nach Mitternacht ein.
Am nächsten Morgen um 6 Uhr waren die ersten Kinder dann aber schon wieder munter und belagerten die Waschräume in der Turnhalle. Um 8.30 Uhr kamen einige Eltern und bereiteten für alle ein Frühstück vor.
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Die Klasse 2a ist vom 27. Mai bis zum 29. Mai 2009 auf eine Klassenreise nach Großhansdorf in das Schullandheim "Erlenried" gefahren. Fast alle konnten schon am Abend vorher nicht einschlafen und kamen ganz aufgeregt zur Schule. Nachdem alle sich von ihren Eltern verabschiedet hatten, ging es auch bald mit Bus und Bahn los. Das Gepäck wurde in der Zeit von drei EItern ins Landschulheim gebracht. Vielen Dank dafür!
In den drei Tagen haben wir viel draußen gespielt und zum Glück hat uns auch das Wetter keinen Strich durch die Rechnung gemacht. Man konnte Fußball spielen, sich im Kletterbaum verstecken, auf dem Spielplatz toben und sogar im Teich Kaulquappen beobachten. Das hat allen ziemlich viel Spaß gemacht, so dass eigentlich niemand den Fernseher vermisst hat.
Nach einer kleinen Wanderung gab es auf einem tollen Spielplatz einer anderen Grundschule für jeden ein Eis und nach dem Abendessen, das draußen stattfand, haben wir alle am Lagerfeuer gesessen. Da fühlten wir uns wie richtige Abenteurer. Am zweiten Tag haben wir das Dorfmuseum in Hoisdorf besucht und die zwei Museumsführer haben uns mitgenommen in die Zeit vor hundert Jahren. Das kann man sich heute alles kaum vorstellen. Wir durften viel anfassen und ausprobieren, was eigentlich in anderen Museen nicht erlaubt ist. Gruselig wurde es dann am letzten Abend bei unserer Mutprobe. Jedes Kind sollte in der Dämmerung einmal alleine um den halben See laufen. Aber da wir ja eine besonders mutige Klasse sind, war das für keinen ein großes Problem. Nach der Nachtwanderung sind dann alle hundemüde in die Kissen gesunken, so dass es vielen schwer fiel, die Augen bei der Gute-Nacht-Geschichte offen zu halten. Am Freitag standen dann wieder nach dem Frühstück unsere Koffer bereit und wurden von einigen Eltern abgeholt. Vielen Dank! Auf dem Weg zur U-Bahn gab es dann noch zum Abschluss für jeden ein Eis. Lecker!
Gegen zwölf Uhr sind wir dann wieder an der Grundschule Barsbüttel angekommen und alle fielen ihren Eltern sehnsüchtig in die Arme. Insgesamt war es wirklich ein unvergessliches Erlebnis, das wir sicherlich wiederholen.
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Diese Brotgesichter haben wir Kinder der Klasse 3a in unserer ersten Einheit selbst gestaltet und natürlich auch selbst verzehrt. Das war sooooo lecker! Das Auge isst ja bekanntlich mit und hatte diesmal nichts auszusetzen.
Die Klassen 3a, 3b, 3c haben in den sechs Wochen vor den Sommerferien 2010 ihren Ernährungsführerschein gemacht. Alle Teilnehmer haben viel gelernt und hatten dabei mächtig Spaß. Sie wissen nun wie man lustige Brotgesichter, fruchtigen Schlemmerquark und leckeren Nudelsalat zubereitet. Außerdem haben alle viel über das Arbeiten und die Hygiene in der Kücher gelernt. Nun helfen und kochen auch viele fleißige Kinder zu Hause, um zu zeigen, was sie schon können.
In der letzten Schulwoche fand die praktische Prüfung statt, das große Finale. Alle Kinder haben sich sehr viel Mühe gegeben und die wunderschön gedeckten Tische und beeindruckenden Buffets haben Bände gesprochen. Daher haben auch alle die Prüfungen bestanden und konnten stolz das schmackhafte Essen verspeisen.
Herzlichen Glückwunsch an alle neuen Köchinnen und Köche!
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Vor den Herbstferien haben sich die Klassen 4a und 4b intensiv mit dem Thema "Getreide-Vom Korn zum Brot" beschäftigt. "So schwer kann das doch nicht sein, selber Brötchen zu backen!" Also haben wir für ein gesundes Frühstück in unserer Küche Teig geknetet und Brötchen geformt und mit allerlei Körnern bestreut. Zum Glück haben die fleißigen Mamis darauf aufgepasst, dass die Brötchen nicht verbrennen.
Und dann hieß es an den wunderschön gedeckten Tischen nur noch: " Leeecker! Das sind die besten Sandwiches, die wir gegessen haben!"
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Der Herbst hat begonnen und die 2. Klassen haben sich intensiv mit dem Thema "Apfel" beschäftigt. Aus diesem Grund veranstalteten sie ein Apfelfest in den Klassen. Dazu hatten fleißige Mütter Äpfel besorgt und in der Küche das Backen und Kochen betreut. Nachmittags gab es dann nach Apfelliedern und Apfelgedichen den leckeren Apfelkuchen und Apfelmus. Gebastlet wurde natürlich auch. Und am Ende waren sich alle einig:
"Ohne Äpfel geht es nicht!"
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